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Smart, Harriet:
Einfach schreiben!
... Natürlich werde ich weder das letzte Wort zum Thema Schreiben haben noch kann ich Ihnen eine Erfolgsgarantie für meine Theorien geben. Tatsächlich glaube ich, dass – so wie gute Computerprogramme Kreativität unterstützen und zu entfalten helfen sollten – es besser ist, sich ohne Zwänge und Regeln zu entwickeln statt einfach „bewährten Mustern“ zu folgen.

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Der Wettstreit der Literaturplattformen hat einen klaren ersten Platz hervorgebracht.

Mehr statistische Details werden hier in naher Zukunft veröffentlicht, das Wichtigste aber vorab: Mit 432 verkauften Exemplaren konnten die Herausgeber und Autoren von "Zeit" den Wettstreit für sich entscheiden. Das Preisgeld von 600,-€ geht den Herausgebern als Stellvertretern des Projekts in den nächsten Tagen zu.

Natürlich sind alle Autoren und Herausgeber Gewinner! Viele Autoren und Herausgeber, die an diesem Projekt teilgenommen haben, sind bekannter geworden und konnten interessante Kontakte knüpfen.
Alle Titel des Wettstreits sind auch weiterhin im Handel und per Direktbestellung verfügbar!

Auch im Jahr 2007 wird der Web-Site-Verlag wieder einen großen Wettstreit ausschreiben - mit einem überarbeiteten Konzept, deutlich verbesserten Konditionen für die Teilnehmer und einem schon jetzt absehbar größeren Teilnehmerkreis.





Fragen und Antworten zum Wettstreit - bislang angemeldete Projekte - Rundschreiben - Forum der Herausgeber

Der Wettstreit der Literaturplattformen


Aktuelle Meldung: In Absprache mit den jeweiligen Herausgebern werden fünf Titel des Wettstreits einige Tage später ausgeliefert (ab. ca. 24.11.2005), weil die Buchbinderei die Cover zu schmal beschnitten hat und dadurch das Design dieser fünf Titel deutlich gelitten hat. Betroffen sind zwar alle Titel des Wettstreits, bei den übrigen 14 Titeln fällt der Fehler jedoch nicht auf.
Für die Verzögerung der Auslieferung dieser fünf Titel entschuldige ich mich im Namen der Binderei. Man hatte dort versucht, es besonders gut (d.h. schnell) zu machen und über's Wochenende produziert - daher ist der Fehler im Eifer des Gefechts erst viel zu spät aufgefallen.
Da die Auslieferung auch der übrigen Titel noch andauert und sich deutlich in die dritte Novemberwoche hineinziehen wird, kann von einer Verzerrung des Wettstreits, wie mancherorts behauptet wird, nicht die Rede sein.

Über das Projekt: 2005 lud der Web-Site-Verlag lädt Literaturplattformen und Autorenzirkel - online und offline - ein, beim ersten "Wettstreit der Literaturplattformen" teilzunehmen.
Egal, ob "Autorenforum" oder "Freizeit-Autoren-Club": Alle Gruppen, die gemeinsam an Texten arbeiten und durch gegenseitiges Kritisieren und Loben "veröffentlichungsreife Texte" entwickeln, konnten sich per eMail, telefonisch oder postalisch beim Verlag anmelden und mit einem Buchprojekt am Wettstreit teilnehmen.
Über 30 Projekte haben sich gemeldet und 19 schafften es schließlich, im vorgegebenen Zeitrahmen Bücher zusammenzustellen, die die Arbeit in den Projekten repräsentieren und vielversprechende Hobby- und Nachwuchsautoren vorstellen.


Alle am Wettstreit teilnehmenden Titel finden sich hier. Ab Mitte November 2005 werden die vorbestellten Exemplare ausgeliefert, pünktlich zum Weihnachtsgeschäft sind alle Titel auch über den Handel zu bestellen. Das Projekt, von dessen Titel bis zum 01.04.2006 die meisten Exemplare verkauft werden konnten, erhält ein Preisgeld von 600,-€. 


Ziel des Wettstreits ist es, den Literaturplattformen einen fairen Vergleich zu ermöglichen: Wer bietet seinen Autoren wirklich "produktive Textarbeit", welche Marketingstrategien funktionieren besser, wie ist der Bekanntheitsgrad der Gemeinschaft, werden wirklich verkaufsfähige Texte produziert?


Abel, Sabine - Lhoir, Monique - Nikolaus, Annemarie (Hrsg.):
Das Feuerpferd

9391 / 6 / 81

schreibwerk.fv-verlag.de/
Schreiner, Jenni (Hrsg.):
Das Helena-Syndrom - Der Zwang schön zu sein

6935 / 0 / 142

Perschke, Mirko (Hrsg.):
Das Sterben ist ästhetisch bunt

12748 / 5 / 160

www.kurzgeschichten.de
Kern, Gaby (Hrsg.):
Die Frau hinter der Tür

11294 / 11 / 295

www.kurzgeschichten-planet.de
Bader, Timo (Hrsg.):
Edition Geschichtenweber: Optatio Onyx

9061 / 2 / 261

www.geschichtenweber.de
Siebert, Georg (Hrsg.):
Fantastisches Österreich (vergriffen)

9836 / 13 / 159

www.literaturforum.at.tt/
Dohmel, Armgard (Hrsg.):
Handverlesen

5602 / 8 / 76

Reich, Müller (Hrsg.):
Katharina - Ein Forum gibt Auskunft

15932 / 10 / 333

www.gedichteforen.de/
Eickenberg, Udo und Rohrer, Tim (Hrsg.):
Leselupe.de: Spaß by Seite

8997 / 10 / 217

www.leselupe.de
Schleifer, Roman (Hrsg.):
Mythos Erde

6468 / 30 / 191

Schlegel, Chris (Hrsg.):
Nebenschauplatz

5860 / 2 / 194

www.freizeit-schreibwerkstatt.de/
Graßmugg, Josef (Hrsg.):
Neid und andere Todsünden

6545 / 2 / 218

www.europa-literaturkreis.net/
Kaufmann, Utz - R. (Hrsg.):
Renntag in Kruschar - Geschichten von der Dracheninsel

6298 / 0 / 36

www.muwriun.de/
Herbig, Robert und Renk, Ulli (Hrsg.):
Schreibsucht

12079 / 1 / 125

www.autorenecke.de
Schwarz, Roswitha (Hrsg.):
So ist das Leben

6500 / 3 / 48

www.autorenwelt.net/
Rieger, Elsa (Hrsg.):
SpurenWelt

7090 / 7 / 133

de.groups.yahoo.com/group/ProLyKu/
Frohberger, Marco und Hadjieff, Dieter (Hrsg.):
Zeit

10884 / 15 / 432

www.frohberger-hadjieff.tk/
Lark, Karen (Hrsg.):
Zersplitterung

5476 / 2 / 79

Schröter, Andreas (Hrsg.):
Zwischen Himmel und Erde

8626 / 3 / 162

www.schreib-lust.de

Fragen und Antworten

Frage: Können sich auch Herausgeber-Teams beteiligen, die kein festes Projekt im "Hintergrund" haben?
Antwort: Wenn geplant ist, dass dieses Team weitere Projekte für die Autoren plant (nicht notwendigerweise mit dem Web-Site-Verlag). Ziel des Wettstreits ist es, der Öffentlichkeit die (hohe) Qualität der teilnehmenden Projekte zu zeigen. Gibt es kein Projekt, das eine solche zeigen kann, verkommt der Wettstreit zu einer Veröffentlichungs-Orgie.
Natürlich können sich Literaturprojekte gerade aufgrund eines solchen Wettstreits gründen und organisieren - wenn sie nicht nur ein einzelnes Buch für den Wettstreit einreichen sondern mit ihren "Schreibern" dauerhaft zusammenarbeiten wollen, sind sie herzlich zur Teilnahme eingeladen.

Frage: Welche Termine stehen fest, wir brauchen "Deadlines"?
Antwort: Um grundsätzlich eine gute Startposition zu geben soll der Verkauf der Bücher das Weihnachtsgeschäft 2005 mitnehmen. Das heißt, dass alle teilnehmenden Bücher spätestens Ende September 2005 im Rohsatz abgenommen und Anfang Oktober 2005 zum Druck freigegeben sein müssen.
Wie lange die teilnehmenden Projekte für die eigene Arbeit brauchen (Textvorschläge, Lektorat, Textkritik, Auswahl etc) obliegt den Projektleitern, hierfür kann und wird es keine Deadlines vom Veranstalter geben.

Frage: Wie verkaufe ich unser Buch?
Antwort: Ein Teil des Wettstreits dreht sich um die Frage "Welches Marketing ist für kleine Anthologieprojekte das beste?" Die beteiligten Literaturprojekte sollen ihre unterschiedlichen Ideen ausprobieren und am Erfolg messen können, was funktioniert. "Abgucken" ist ausdrücklich erlaubt!
Die "üblichen Verfahren" wie Anschreiben der Lokalpresse (Autoren-Interviews, Projektvorstellung), Leseichen- und Postkartenaktionen, Weblinks, Lesungen etc bieten sich von selbst an.

Frage: Was habe ich davon? Qualität spielt bei bei dieser Aktion doch keine Rolle?
Antwort: Die (Doppel-) Frage ist in sich unlogisch: Wenn (Text-) Qualität beim Verkauf keine Rolle spielt, warum sollten Autoren sich dann um eine solche überhaupt noch bemühen? Schließlich will ein Autor zunächst Bücher verkaufen, erst an zweiter Stelle die Welt verbessern.
Andersherum wird ein sinnvolles Argument daraus: Wenn eine Plattform der Ansicht ist, "gute Texte" hervorzubringen - also "literarische Qualität" - dann kann sie das beweisen, indem sie ihren Autoren und Lesern durch die völlig risikofreie und kostenlose Teilnahme am Wettstreit ihre (literarische) Überlegenheit demonstriert: "Gute Bücher" sind schließlich "gekaufte Bücher".

Frage: Erhalten die beteiligten Autoren Tantiemen?
Antwort: Nach derzeitiger Planung ist eine Tantiemenausschüttung nicht möglich. Eine einfache Rechnung zeigt, warum das so ist:
In einer "normalen" Projektanthologie sind ca. 20 Autoren vertreten. Bei einem Buchverkaufspreis von 12,-Euro (11,22 netto - die Bezugsgrundlage für Tantiemen) und dem üblichen Tantiemensatz von maximal 10% sind das pro Autor pro verkauftem Buch 0,06 (genauer: 0,056) Euro. Die Erfahrung zeigt, dass von einer Projektanthologie aus kleinen Verlagen maximal 200 Exemplare verkauft werden, was zu einer maximalen Tantiemenauszahlung von 12,-€ (genauer: 11,22€) pro Autor führen würde.
Diese Kleinbeträge per Überweisung auszuschütten kostet im Verhältnis zum Gewinn für den einzelnen Autor zu viel.
Dennoch diskutieren wir derzeit, ob eine Beteiligung der Projekte an den Verkäufen außer über die üblichen Rabattsätze für die Autoren möglich ist (zur Erinnerung: Ein Autor erhält 30% Rabatt auf den Verkaufspreis und kann, wenn er möchte, das Buch normal verkaufen. Dies muss er zum offiziellen VK machen (Buchpreisbindungsgesetz) und hat damit einen Verdienst von 30% vom VK).

Frage: Gibt es Freiexemplare?
Antwort: Nein. Der Wettstreit will die Projekte bekannt machen, nicht kostenlose Bücher produzieren.

Frage: Fällt es außer mir niemandem auf, dass nur der Verlag an der Sache verdient und die Autoren damit abzockt?
Antwort: Der Verlag trägt ein sehr großes finanzielles Risiko. Bei jetzt bereits über 20 angemeldeten Projekten müssen, damit die Produktionskosten ausreichend niedrig bleiben, über 5000 Bücher produziert werden, deren Verkauf alles andere als sicher ist (seriöserweise müsste man sagen: Deren Verkauf nicht wahrscheinlich ist). Die Autoren erhalten einen dem Buchhandel vergleichbaren Rabatt, anders als der Verlag, der sich seiner Einnahmen nicht sicher sein kann.
Verdienen können an diesem Projekt nur alle gemeinsam: Literaturprojekte können auf ihre Arbeit aufmerksam machen (indem sie sehr gute Bücher vorstellen, nicht den Wettstreit als kostenlose-Buchproduktion missbrauchen), Autoren können dank der höheren Aufmerksamkeit, die den teilnehmenden Buchprojekten zuteil wird, ihren Namen bekannter machen - und der Verlag kann, wenn sehr viele Bücher verkauft werden, mit einem blauen Auge herauskommen und seinen Ruf als Unterstützer von Literaturprojekten im und außerhalb des Webs weiter aufbauen.
Die Rechnung, dass von vornherein der Verlag verdient und die Autoren die gesamte Arbeit machen, ist falsch - wer nur so denken mag sollte sich eben nicht beteiligen sondern gegebenenfalls weiter für seine Veröffentlichungen selbst bezahlen.

Frage: Wie viele Exemplare müssen die Autoren abnehmen?
Antwort: Keine, es gibt keine Pflichtabnahme oder Druckkostenzuschuss. Da der Wettstreit das Ziel hat, die beteiligten Autorenprojekte bekannt zu machen sind die Herausgeber und Autoren aber in jedem Fall die wichtigsten "Multiplikatoren", sie haben es am Einfachsten, die eigenen Bücher zu verkaufen - darum räumen wir auch einen hohen Autorenrabatt ein, ohne gleichzeitig ein Verkaufsverbot auszusprechen.
Es sollte klar sein, dass die Bücher sich nur mit Hilfe der beteiligten Autoren verkaufen.

Frage: Welche Verwertungsrechte erhält der Verlag an den Texten?
Antwort: Der Verlag erhält die nicht-exklusiven, zeitlich unbegrenzten Abdruckrechte an allen für den Wettstreit eingereichten Texten sowohl für "physische Bücher" als auch - zu Werbezwecken - auszugsweise in elektronischer Form.
Alle übrigen Rechte - insbesondere die bekannten Zweit- und Nebenrechte - verbleiben bei den Autoren.
Ansprechpartner für Verträge ist für jeden Autor zunächst "sein" Herausgeber, der Herausgeber ist Vertragspartner für den Web-Site-Verlag. Der Web-Site-Verlag stellt jedoch gerne einen Vertragsvordruck zur Verfügung.

Frage: Was heißt "unbegrenzte Abdruckrechte"?
Antwort: Die Rede ist von zeitlich unbegrenzten Abdruckrechten. "Zeitliche Abdruckrechte" (und dann nämlich unbegrenzte Rechte) ergäben keinen logischen Sinn.
Der Verlag benötigt die Abdruckrechte der Texte natürlich für die Produktion der Bücher. Da im Einzelfall - je nach Absprache mit den Herausgebern - auch Auszüge zu Werbezwecken veröffentlicht werden sollen, erbitten wir die Abdruckrechte eben auch dafür. Wir müssten sonst in jedem Einzelfall für jede Veröffentlichung erneut nachfragen - beim Projekt, um das es hier geht, wäre das ein nicht zu leistender Aufwand!
Natürlich werden die Texte nicht, wie teilweise kolportiert, in "anderen Büchern" veröffentlicht. Warum auch? Wir erhalten nonstop genug Texte angeboten ...
Tatsächlich werden die "Wettstreit-Bücher" voraussichtlich maximal 2 Jahre "aktiv" bleiben, weil die Erfahrung zeigt, dass auch Bücher aus Kleinverlagen nach dieser Zeit kaum noch gekauft werden. Gemeinsam mit den Herausgebern wird dann im Einzelfall über ein Ende für das jeweilige Buch entschieden (damit verfallen die Rechte des Verlages).

Frage: Welche Art von Texten sind zulässig, dürfen wir auch Lyrik einreichen?
Antwort: Die inhaltliche Gestaltung bleibt dem jeweiligen Projekt überlassen. Dieser Wettstreit ist eine Möglichkeit, die "Marktfähigkeit" von Texten (fast) jeder Art im direkten Vergleich zu prüfen.
Empfehlenswert ist aber in jedem Fall: Die Projekte sollten prüfen, ob ihr Vorhaben "marktfähig" ist, sie sollten die Textauswahl und -Zusammenstellung danach ausrichten, was ihrer Meinung nach eine hohe Chance auf Akzeptanz bei Käufern hat. Nicht empfehlenswert scheint daher ein Buchprojekt zu sein, das "nur mal nebenbei" eine beliebige Auswahl von Kurzgeschichten sammelt.
Eine thematische Orientierung lässt sich meist besser "unterbringen", wenn Interview-Termine mit Printmedien, TV und Rundfunk anstehen als ein "Best-of-des-Literaturforums-am-kleinen-Deich".
"Chancenreich" sind beim Wettstreit daher sicher eher Projekte, die für Leser schreiben als solche, die lediglich eine billige Veröffentlichung im Sinn haben. Werbewirksam für die teilnehmenden Projekte sind "billige Veröffentlichungen" im Übrigen nie.

Frage: Was sind 240 Seiten?
Antwort: Der Web-Site-Verlag setzt die Bücher in in einer 11-Punkt (dtp-Punkt) großen Times mit 35 Zeilen zu je 11cm Breite (ca. 56-60 Zeichen/Zeile). Das ergibt pro Seite ca. 1650 Zeichen (inkl. Leerzeichen) im Durchschnitt. Für das Gesamtbuch ist daher ein Maximum von 396000 Zeichen denkbar (absolutes Maximum inklusive Titelei etc).

Frage: Wie viele Projekte können maximal teilnehmen?
Antwort: Derzeit planen wir keine Begrenzung. Sollte das Interesse jedoch so stark werden, dass ein fairer Vergleich nicht mehr möglich ist ("plötzliche Überschwemmung des Marktes mit lesenswerten Büchern") behalten wir uns vor, den Wettstreit in mehreren Teilen durchzuführen oder anderweitig zu modifizieren.

Frage: Was passiert mit unserer Arbeit, wenn der Web-Site-Verlag den Wettstreit abbricht?
Antwort: Textarbeit ist nie "umsonst". Der Wettstreit soll in erster Linie Spaß, Hobby und kollegiales "Messen" sein. Daher kann die Textarbeit, die investierte Zeit und Energie nicht vergeudet sein.
Sollte der Wettstreit entgegen der Planung nicht durchgeführt werden können, wird der Web-Site-Verlag ausgewählten angemeldeten Projekten eine Zusammenarbeit anbieten (natürlich ohne Kosten für das Literaturprojekt).

Frage: Ist wirklich alles erlaubt, druckt der Verlag ALLES?
Antwort: Nein. Im Rahmen des Wettstreits wird Toleranz großgeschrieben, aber abgesehen von Texten, die aufgrund geltenden Rechts oder aus Gründen "des guten Geschmacks" abgelehnt werden müssen behält der Web-Site-Verlag es sich vor, Projekte ganz abzulehnen oder im Bedarfsfall deutliche Kritik zu äußern. Es wäre den Mitbewerbern gegenüber unfair, wenn ein Projekt sich einen Spaß daraus machte, den Wettstreit zu missbrauchen und Veranstalter und Teilnehmer mit einem sehr schlechten Produkt zu blamieren.



Bisherige Rundschreiben


Wenn Sie eines der bisherigen Rundschreiben nicht erhalten haben sollten, können Sie sich die Texte im Original hier herunterladen. Falls Sie noch keinen Userzugang zum Dokumentbereich haben sollten, schreiben Sie uns bitte eine eMail, Sie erhalten umgehend die Zugangskennung.

Erstes Rundschreiben, Mai 2005
Zweites Rundschreiben, Juli 2005
Drittes Rundschreiben, September 2005
Vierte Rundmail, Oktober 2005




Die folgenden Projekte haben Ihre Teilnahme am Wettstreit bereits zugesagt

Außer den hier aufgeführten Webprojekten haben sich bereits "Offline-Projekte" gemeldet, die jedoch keine Webadresse bzw. teilweise keinen "eindeutigen Projektnamen" tragen.

Kurzgeschichten-Planet

Autorenecke

Schreib-Lust

Geschichtenweber

Frohberger-Hadjieff

ProLyKu

Freizeit-Schreibwerkstatt

Autorenwelt

Leselupe

Kurzgeschichten.de

texte aus der gartenstraße

Schreibwerk

Literaturforum Österreich

Europa-Literaturkreis

Gedichteforen

gruppe-vier-w (e.V.)